Verschiedene Plattformen bevorzugen unterschiedliche Videoformate. Schnittprogramme verwenden häufig MOV, Webwiedergabe nutzt oft MP4 und WebM und für die Archivierung ist MKV besonders flexibel. Dieses Tool konvertiert Videos direkt im Browser, ohne Softwareinstallation und ohne Upload.
MP4 bietet eine sehr hohe Kompatibilität und wird von den meisten Geräten, Playern und Plattformen unterstützt. H.264 mit AAC-Audio ist eine verbreitete Kombination. WebM ist für die Webwiedergabe ausgelegt und verwendet VP8 mit Vorbis. MOV eignet sich für Workflows mit Schnittprogrammen und ist gut in das Apple-Ökosystem integriert. MKV ist ein sehr leistungsfähiger Container, der zahlreiche Codecs aufnehmen kann und sich für Archivierung und Material mit mehreren Spuren eignet. Für animierte GIFs verwenden Sie besser das spezielle Video-zu-GIF-Tool.
Damit nicht sofort eine lange Liste von Encoding-Parametern angezeigt wird, konzentrieren sich die Grundeinstellungen auf Ausgabecontainer, Videocodec, Auflösung und Audiocodec. Die verfügbaren Videocodecs passen sich automatisch an den Container an. MP4, MOV und MKV bieten H.264 und H.265, WebM bietet VP8. Je nach Container stehen AAC, MP3, FLAC oder Vorbis zur Verfügung, alternativ kann Audio vollständig deaktiviert werden. Die Auflösung kann beibehalten oder auf 1080p, 720p, 480p oder 360p reduziert werden. Das Tool skaliert niemals hoch. Jede Änderung aktualisiert die Konvertierungsvorschau mit Auflösung, Bildrate und Dateigröße.
Wenn die Dateigröße gezielt gesteuert werden soll, kann eine Zielbitrate festgelegt werden. Der Encoder verwendet dann diese Bitrate anstelle von CRF, wodurch sich die erwartete Dateigröße leichter abschätzen lässt. Ohne Zielbitrate wird eine konstante Qualitätskodierung verwendet. Die Bildrate eignet sich zur Anpassung von Bildschirmaufnahmen oder langsam bewegten Szenen. Das Encoding-Preset bestimmt den Kompromiss zwischen Geschwindigkeit und Dateigröße bei vergleichbarer Qualität: ultrafast ist am schnellsten, während slow länger benötigt, aber häufig kleinere Dateien erzeugt. Die Audio-Bitrate kann zwischen 64 und 192 kbps gewählt werden.
Eine Formatkonvertierung mit geändertem Codec erfordert eine Neukodierung und kann zu Qualitätsverlust führen. H.264 und H.265 verwenden verlustbehaftete Kompression, und wiederholtes Konvertieren kann Verluste verstärken. Deshalb sollte das Zielformat möglichst direkt festgelegt werden. Bereits verlorene Details können durch einen niedrigeren CRF-Wert oder eine höhere Bitrate nicht wiederhergestellt werden.
MOV-Dateien von Smartphone oder Kamera in MP4 umwandeln; MP4 in WebM für Web-Hintergrundvideos konvertieren; Videomaterial für die Archivierung in MKV vereinheitlichen; Dateien mit einem bestimmten Codec für ein Schnittprogramm vorbereiten. Die gesamte Verarbeitung erfolgt auf Ihrem Gerät.
Dieses Tool verwendet keine serverseitige Videokonvertierung. Das Video wird lokal über die Dateischnittstellen des Browsers gelesen und in der WebAssembly-Umgebung kodiert. Die Ausgabedatei wird ebenfalls lokal erzeugt und heruntergeladen. Das Video wird weder hochgeladen noch auf dem Server gespeichert.
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