| Domain oder IP-Adresse | Zu prüfende Ports | Status | IP-Adresse | Latenz | Dienst | Information |
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Die TCP-Port-Prüfung ist ein Online-Tool zur Überprüfung von Netzwerkports. Geben Sie eine Domain oder IP-Adresse und einen Port an, um zu prüfen, ob eine TCP-Verbindung hergestellt werden kann. Das Ergebnis zeigt den Portstatus, die aufgelöste IP-Adresse, die Verbindungszeit und gegebenenfalls den zugehörigen Dienst. Das Tool eignet sich für Serverkonfiguration, Netzwerkfehleranalyse und Tests der Port-Erreichbarkeit.
TCP-Ports sind wichtige Zugangspunkte für Netzwerkdienste. Unterschiedliche Dienste verwenden häufig unterschiedliche Standardports. HTTP verwendet beispielsweise Port 80, HTTPS Port 443, SSH Port 22 und MySQL Port 3306. Bei einer TCP-Port-Prüfung wird versucht, eine TCP-Verbindung herzustellen, um festzustellen, ob der Zielport erreichbar ist.
Viele Netzwerkdienste verwenden standardisierte Ports. Die Prüfung dieser Ports kann schnell zeigen, ob ein bestimmter Dienst über das Netzwerk erreichbar ist.
Port 80 wird üblicherweise für HTTP verwendet und ist ein verbreiteter Port für Websites.
Port 443 wird üblicherweise für HTTPS verwendet und ermöglicht verschlüsselte Verbindungen über TLS.
Port 22 wird üblicherweise für SSH verwendet und ist bei der Verwaltung von Linux-Servern weit verbreitet.
Port 3306 ist der häufig verwendete Standard-TCP-Port von MySQL und kann zur Prüfung der Netzwerk-Erreichbarkeit eines Datenbankdienstes verwendet werden.
Port 3389 wird üblicherweise für das Remote Desktop Protocol (RDP) verwendet und kann zur Prüfung der Erreichbarkeit eines Windows-Remotedesktopdienstes dienen.
Eine TCP-Port-Prüfung konzentriert sich auf bestimmte Ports und prüft, ob dort eine TCP-Verbindung hergestellt werden kann. Ein Portscan untersucht dagegen häufig einen größeren Portbereich, um potenziell verfügbare Netzwerkdienste zu identifizieren. Umfang und Zweck sind daher unterschiedlich.
Nein. Ein geöffneter Port bedeutet lediglich, dass aktuell eine TCP-Verbindung hergestellt werden kann. Die Funktionsfähigkeit des Dienstes auf Anwendungsebene muss gegebenenfalls zusätzlich mit HTTP, SSH, Datenbankprotokollen oder anderen geeigneten Verfahren geprüft werden.
Mögliche Ursachen sind ein nicht gestarteter Dienst, fehlendes Listening, Firewall-Regeln, Sicherheitsgruppen oder eine nicht erreichbare Netzwerkverbindung.
Eine Domain kann auf mehrere IP-Adressen zeigen und CDN, Load-Balancing oder DNS-Steuerung verwenden. Deshalb kann die bei der Domainprüfung verwendete IP von einer direkt geprüften IP-Adresse abweichen.
Das Ergebnis der TCP-Portprüfung beschreibt die Netzwerkverbindung zwischen der aktuellen Prüfungsumgebung und dem Zielserver. Ein geschlossener Port bedeutet nicht zwangsläufig, dass er aus allen Netzwerken unerreichbar ist. Firewall, Sicherheitsgruppen, Listening-Adressen und Providerregeln sollten bei der Analyse ebenfalls berücksichtigt werden.
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